Ein Kontakt-Tagebuch führen, um die Corona-Ausbreitung einzudämmen

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NDR | Ist jemand mit Covid-19 infiziert, versuchen die Gesundheitsämter, die Infektionsketten nachzuvollziehen, um eine weitere Ausbreitung einzudämmen. Dabei stoßen sie mittlerweile wegen der hohen Infektionszahlen nicht nur aus zeitlichen Gründen an ihre Grenzen. Viele Betroffene können sich schlichtweg nicht mehr an alle relevanten Kontakte erinnern. Ein Kontakt-Tagebuch kann in einer solchen Situation eine große Hilfe sein.

Welche Kontakte sollte man notieren?

Experten wie etwa der Virologe Christian Drosten empfehlen, ein sogenanntes Cluster-Tagebuch zu führen. Das heißt, man notiert nicht jeden üblichen Alltags-Kontakt mit der Familie oder engen Arbeitskollegen, sondern Situationen, bei denen man sich mit vielen Menschen in einem geschlossenen oder engen Raum aufgehalten hat. Das kann beispielsweise ein Aufenthalt im Fitness-Studio, eine Familienfeier oder eine einmalige Besprechung sein.

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