Antihistamin

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Knapp 20 Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden nach aktuellen Angaben des Robert-Koch-Instituts an mindestens einer Allergie. Antihistaminika zählen zu den am häufigsten eingesetzten Wirkstoffen gegen allergische Reaktionen. Der folgende Text klärt über die natürliche Funktion des Histamins im Körper und die therapeutische Anwendung und Wirkungsweise von Antihistaminika bei Allergien und anderen Erkrankungen auf.

Was ist Histamin?

Histamin ist ein natürlicher, körpereigener Botenstoff (Gewebshormon) und ein sogenannter Neurotransmitter. Er wird im Körper in bestimmten Immunzellen (Mastzellen), Hautzellen, Magenschleimhaut und in Nervenzellen synthetisiert. Bis zur Freisetzung wird Histamin in kleinen Bläschen (Vesikeln) gespeichert. Der Körper bildet das Hormon in einer Decarboxylierungs-Reaktion aus der Aminosäure Histidin.

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Medizinischer Hinweis

  • Die Informationen auf diesem Portal sind lediglich allgemeiner Art und ersetzen daher keine ärztliche Beratung. Bei starken und/oder langanhaltenden Beschwerden ist das Aufsuchen eines Arztes unabdingbar.
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