Daosin

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Es gibt eine Menge Medikamente, die man bei Histaminunverträglichkeit nehmen und nicht nehmen kann, das bekannteste sind sicherlich die DAOSiN Kapseln. Bei den DAOSiN Kapseln handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel. Mittlerweile weiß man, dass das körpereigene Enzym DAO (Diaminoxidase) für den Abbau von Histamin verantwortlich ist. Wenn DAO nicht in ausreichender Menge im menschlichen Körper vorhanden ist, kann das Histamin nicht aufgebaut werden und die verschiedenen Histaminunverträglichkeit Symptome treten auf.

Wie funktionieren die DAOSiN Kapseln?

Das DAOSiN erhöht den DAO-Gehalt im Dünndarm und damit die Bereitschaft, den Histaminabbau voranzutreiben und die verloren gegangene Balance im Körper wieder herzustellen. Um einen positiven Effekt zu haben, müssen die Kapseln jeweils 10 Minuten vor der Mahlzeit eingenommen werden. Durch den Zeitversatz wird sichergestellt, dass die Mikropellets den Dünndarm erreichen, bevor es die Nahrung tut. Passiert jetzt die Nahrung den Darm, kann das darin enthaltene Histamin abgebaut werden.

Daosin richtig einnehmen

Verzehren Sie 2 mal täglich eine Kapsel mit Flüssigkeit idealerweise 10 Minuten vor einer Mahlzeit.

Der Wirkstoff in DAOsin, das Enzym Diaminoxidase (DAO), liegt in Form einer Kapsel vor, gefüllt mit Magensäure-geschützten Mikropellets. Die Mikropellets werden sehr schnell aus dem Magen in den Dünndarm weiterbefördert; das stellt sicher, dass die DAO in ihrer aktiven Form in den Darm gelangt, wo sie mit dem Nahrungsbrei interagieren kann. Würde die DAO  in einer anderen Form zu sich genommen, würde sie bereits im Magen verdaut und damit inaktiviert werden.

Die Kapsel(n) müssen 10-15 Minuten VOR einer Mahlzeit geschluckt werden, um sicherzustellen, dass die Mikropellets den Dünndarm vor der Nahrung erreichen. Nur dann kann die DAO das in der Nahrung enthaltene Histamin während der weiteren Darmpassage abbauen.

Weiterführende Links: Nahrungsmittel-Intoleranz

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Medizinischer Hinweis

  • Die Informationen auf diesem Portal sind lediglich allgemeiner Art und ersetzen daher keine ärztliche Beratung. Bei starken und/oder langanhaltenden Beschwerden ist das Aufsuchen eines Arztes unabdingbar.
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