Ekzem

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Ekzeme sind häufig Hinweis auf eine Allergie. Kommt die Haut in Kontakt mit dem Allergen, treten juckende Hautausschläge auf. Mit Hilfe eines Allergietests kann die Ursache bestimmt und eine entsprechende Vorsorge getroffen werden. Ekzeme können jedoch auch in Form der nicht heilbaren Hauterkrankung Neurodermitis auftreten.

Synonyme

Juckflechte, atopisches Ekzem, seborrhoisches Ekzem, Kontaktdermatitis, endogenes Ekzem, Dermatitis, exogenes Ekzem

Definition

Ekzem ist ein Sammelbegriff für nicht-infektiöse Entzündungsreaktionen der Haut, die mit Hautausschlag und anderen Hautveränderungen einhergehen. Ekzeme sind die mit Abstand häufigste Form der Hauterkrankung. Entzündliche Hautveränderungen fassen Mediziner im deutschen Sprachraum unter dem Begriff Dermatitis zusammen. Darunter fallen jedoch auch infektiöse Hauterkrankungen. Im Englischen hingegen werden Ekzeme („eczmea“) als „dermatitis“ bezeichnet.

Ekzeme sind überaus vielgestaltig und gehen auf unterschiedlichste Ursachen zurück. Daher gibt es eine ganze Reihe von Klassifizierungen. Zunächst einmal unterscheiden Mediziner zwischen äußerlichem (exogenem) Ekzem und innerlichem (endogenem) Ekzem.

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Medizinischer Hinweis

  • Die Informationen auf diesem Portal sind lediglich allgemeiner Art und ersetzen daher keine ärztliche Beratung. Bei starken und/oder langanhaltenden Beschwerden ist das Aufsuchen eines Arztes unabdingbar.
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