Immunglobuline

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Immunglobuline (Ig) – auch Antikörper genannt – sind Eiweiße, die eine wichtige Rolle bei der Abwehr fremder Substanzen (wie Krankheitserregern) spielen. Sie verbinden sich an ihrem einen Ende mit dem zu bekämpfenden Fremdkörper. Am anderen Ende docken sie an körpereigene Zellen an, die in der Folge die Fremdkörper unschädlich machen und den Organismus so vor Infektionen schützen.

Jedes Immunglobulin arbeitet hochspezifisch, das heißt: Es kann nur bestimmte Strukturen (Antigene) eines Krankheitserregers binden, etwa einen Bestandteil eines Grippevirus. So können etwa Antikörper gegen Grippeviren gegen Erreger anderer Krankheiten (wie Lungenentzündung) nichts ausrichten.

Erfahren Sie mehr: http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Laborwerte/Immunglobuline-Ig-Antikoerper-1286.html

Weiterführende Links: Immunologie (Immunsysten)

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Medizinischer Hinweis

  • Die Informationen auf diesem Portal sind lediglich allgemeiner Art und ersetzen daher keine ärztliche Beratung. Bei starken und/oder langanhaltenden Beschwerden ist das Aufsuchen eines Arztes unabdingbar.
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