Meeresfrüchte-Allergie

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Meeresfrüchte-Allergien sind weitaus häufiger als Fischallergien. Generell erkranken an einer Fisch- oder Meeresfrüchteallergie eher Menschen, die in Küstenregionen leben. Diese Nahrungsmittelallergie steht z.B. bei Menschen auf den Kanarischen Inseln an erster Stelle. Dank dem veränderten Essverhalten in unseren Breitengraden befürchten aber Experten in Zukunft auch bei uns eine Zunahme solcher Nahrungsmittelallergien.

Welche Beschwerden können auftreten?

Beim Konsum von Meeresfrüchten oder von Fisch stehen beim Allergiker Hauterscheinungen (Ausschläge, Quincke-Ödem) im Vordergrund. Ausserdem kann es zu Magen-Darmbeschwerden (Übelkeit, Durchfall, Erbrechen) sowie zu Atembeschwerden (Asthma) kommen. Im Extremfall kommt es zum Kreislaufzusammenbruch (anaphylaktischen Schock).

Relativ häufig (bei ca. 1/3) wird ein orales Allergiesyndrom (pelziges Gefühl auf der Zunge, Juckreiz im Rachen, Lippenschwellung etc.) beobachtet. Diese Beschwerden können isoliert oder als Vorläufer einer generalisierten Reaktion auftreten.

Erfahren Sie mehr: sprechzimmer.ch

Weiterführende Links: Allergologie

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Medizinischer Hinweis

  • Die Informationen auf diesem Portal sind lediglich allgemeiner Art und ersetzen daher keine ärztliche Beratung. Bei starken und/oder langanhaltenden Beschwerden ist das Aufsuchen eines Arztes unabdingbar.
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