Minz-Allergie

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Reagieren Sie auf Wirkstoffe der Minze allergisch, können verschiedene Symptome auf Ihre Unverträglichkeit hinweisen. Bei der oralen Einnahme, beispielsweise durch Minzbestandteile in Lebensmitteln oder Süßwaren, kann es zu starkem Erbrechen, zu Durchfällen und Kreislaufproblemen kommen. Neigen Sie zu einer Allergie gegen Minze, kann aber auch die äußerliche Anwendung zum Problem werden.

Juckreiz und Hautrötungen, schmerzhafte Hautspannung oder mit Flüssigkeit gefüllte Pusteln nach dem Kontakt mit Pfefferminze deuten auf eine Allergie hin. Bei Allergikern kann selbst eine geringe Dosierung von Menthol zu Vergiftungserscheinungen führen und Sie in Lebensgefahr bringen. Minze ist in vielen Zahncremes und Mundpflegeprodukten, aber auch in Heil- und Arzneimitteln ein häufig verwendeter Bestandteil. Im Kontakt mit den Schleimhäuten kann das Menthol zu Atemnot und Anschwellungen der Schleimhaut, bis hin zum Erstickungsanfall führen.

Spüren Sie nach dem Kontakt mit Menthol eine Veränderung Ihres Wohlbefindens oder anderweitige, Ihnen sonst unbekannte Symptome, empfiehlt sich der Besuch eines Allergologen, der Sie bezüglich einer eventuellen Unverträglichkeit und Allergie auf Minze testet. Eine starke und lebensgefährliche Unverträglichkeit tritt in sehr wenigen Fällen auf, obwohl zahlreiche Menschen unter einer leichten und oftmals unterschätzten Allergie gegen Menthol, den Hauptbestandteil der Minzpflanze leiden.

Erfahren Sie mehr: http://www.allergien.com/wissenswertes/minzallergie-symptome-und-fakten-573161/

Links: Minzallergie

Weiterführende Links: Allergologie

Literatur-Tipps

Medizinischer Hinweis

  • Die Informationen auf diesem Portal sind lediglich allgemeiner Art und ersetzen daher keine ärztliche Beratung. Bei starken und/oder langanhaltenden Beschwerden ist das Aufsuchen eines Arztes unabdingbar.
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