Parabenallergie

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Bei einer Parabenallergie handelt es sich um eine Typ-IV-Allergie, eine Allergie vom verzögerten Typ. Eine Parabenallergie auf bestimmte Kosmetika ist relativ selten. In Deutschland gibt es nur geringe Sensibilisierungsraten. Etwa 1,6 Prozent der Deutschen sind auf Parabene sensibilisiert.

Die häufigsten Reaktionen treten dann auf, wenn sie Haut bereits vorgeschädigt ist etwa durch Hautekzeme, Schuppenflechte, Neurodermitis, offenen Geschwüren oder Nesselsucht, auch dann, wenn medizinische Salben und Lotionen auf die Haut aufgetragen werden. Es kommt zu Juckreiz, Rötungen und anderen Hauterscheinungen, oft erst Stunden oder Tage nach dem Auftragen.

Bei gesunder Haut sind allergische Reaktionen eher unwahrscheinlich. Jedoch kann sich das Risiko einer Sensibilisierung erhöhen, wenn sehr häufig Kontakt zu Parabenen besteht, wie etwa bei Kosmetikerinnen, Friseurinnen und Arbeitern, welche die Konservierungsstoffe industriell verarbeiten.

Erfahren Sie mehr: http://www.allergo-natur.de/allergien/637-2/

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Medizinischer Hinweis

  • Die Informationen auf diesem Portal sind lediglich allgemeiner Art und ersetzen daher keine ärztliche Beratung. Bei starken und/oder langanhaltenden Beschwerden ist das Aufsuchen eines Arztes unabdingbar.
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