Pollenallergie

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Die Zahl der Menschen, die während der Vegetationsperiode zumindest zeitweise unter allergischen Beschwerden wie Heuschnupfen, Augentränen/–jucken oder Asthma leiden, ist groß. Mehr als 30 % der Erwachsenen sind gegen Gräser- und Baumpollen sensibilisiert und haben somit ein hohes Risiko, eine Allergie zu entwickeln.

Bei Kindern zwischen 3 und 17 Jahren betragen die Sensibilisierungsraten gegenüber Lieschgras, Roggen und Birke jeweils mehr als 20 %. Knapp 13 % der Kinder zwischen 0 und 17 Jahren haben eine Pollenallergie; 6,3 % leiden unter Asthma.

Was ist die Ursache der Pollenallergie?

Pollen von Birken und Gräsern sind in Deutschland die Hauptauslöser von Sensibilisierungen und Allergien. Verantwortlich hierfür sind Allergene in den Pollen, die über die Pollen mit der menschlichen Atemschleimhaut in Kontakt gebracht werden. Dort reagieren sie mit Immunzellen und lösen Prozesse aus, die zu Entzündungen führen. Bei einem Allergiker signalisieren die eigentlich harmlosen Pollen dem Immunsystem fälschlicherweise „Gefahr“. Ob und wann ein Mensch eine Pollenallergie entwickelt, ist abhängig von seiner genetischen Veranlagung und verschiedenen Umweltfaktoren.

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  • Die Informationen auf diesem Portal sind lediglich allgemeiner Art und ersetzen daher keine ärztliche Beratung. Bei starken und/oder langanhaltenden Beschwerden ist das Aufsuchen eines Arztes unabdingbar.
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