XYLOSOLV®

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XYLOSOLV® ist ein Medizinprodukt, das im Dünndarm die Umwandlung von überschüssiger Fruktose (Fruchtzucker) in Glukose veranlasst. XYLOSOLV® dient zur Vermeidung erhöhter Triglyceridwerte bei hoher Fruktoseaufnahme. Da Fruktose zunehmend in industriell gefertigten Lebensmitteln zu finden ist, kann es schnell zu einer überhöhten Aufnahme des Fruchtzuckers kommen. Dies wiederum kann zu einer verstärkten Fettanlagerung in der Leber und der Muskulatur führen. Hier unterstützt XYLOSOLV® die Behandlung mit dem Enzym Xylose Isomerase.

Wie wirkt XYLOSOLV®?

XYLOSOLV® führt dem Körper das Enzym Xylose Isomerase zu. Dieses Enzym stellt im Darm ein Gleichgewicht zwischen Glukose und Fruktose her. Weil Fruktose langsamer vom Körper aufgenommen wird als Glukose, herrscht im Darm tendenziell ein Fruktoseüberschuss. XYLOSOLV® wandelt diese Fruktose in Glukose um.

Auf diese Weise wird vermieden, dass bei einer hohen Fruktoseaufnahme über die Nahrung in der Leber Triglyceride gebildet werden. Triglyceride lagern sich als Depotfett, aber auch als Fetttröpfchen innerhalb der Muskulatur an. Die regelmäßige Einnahme von Xylose Isomerase reduziert verlässlich die Gefahr einer permanenten Überlastung der Leber mit Fruktose und kann so helfen, der Entstehung einer nichtalkoholischen Fettleber vorzubeugen.

Glukose und Fruktose haben den gleichen Energiegehalt, allerdings wird zur Verwertung der Glukose im Körper Insulin gebraucht. Diabetiker müssen daher die in Lebensmitteln vorhandene Fruktose als Glukose mitberechnen, wenn sie XYLOSOLV® einnehmen. Positiver Nebeneffekt: Im Gegensatz zu Fruktose ist Glukose in der Lage, das Hunger- und Sättigungsgefühl im Körper zu steuern. Die durch XYLOSOLV® umgewandelte Glukose signalisiert also dem Körper rechtzeitig, dass er satt ist und beugt so einer Zufuhr an überflüssigen Kalorien vor.

Erfahren Sie mehr: https://www.alles-essen.at/produkte/xylosolv.html

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Medizinischer Hinweis

  • Die Informationen auf diesem Portal sind lediglich allgemeiner Art und ersetzen daher keine ärztliche Beratung. Bei starken und/oder langanhaltenden Beschwerden ist das Aufsuchen eines Arztes unabdingbar.
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