Anna Greta | Mein Leben im Schnellüberblick: Bis zu meinem 17. Lebensjahr bin ich nie geflogen, habe mein Abi gemacht, studiert, viel nebenbei gearbeitet. Und ich bin reiseverrückt. Wenn ich dabei bin, eine Reise zu planen, habe ich eigentlich schon den nächsten und übernächsten Trip im Kopf oder noch besser: Gebucht – und wenn es nur ein Kurztrip ist. Ich werde schnell nervös und irgendwie traurig, wenn ich noch nicht weiß, wo es als nächstes hingehen soll. Ich nenne es einfach mal: Chronisches Fernweh! Ich liebe es, fremde Länder zu erkunden, über Märkte zu schlendern, neue Dinge auszuprobieren und einzigartigen Menschen zu begegnen.

Ich habe chronisches Fernweh.

Aber das Wichtigste sollte ich auch noch erwähnen: Ich habe Zöliakie. Das bedeutet, dass ich kein Gluten essen darf und mein Körper somit das Klebereiweiß fast aller Getreidesorten nicht verträgt. Man könnte sagen „Dann lass doch das Getreide weg“. Mache ich auch, aber man glaubt gar nicht, wo sich Gluten oder auch nur Spuren davon überall verstecken. Zusätzlich habe ich noch eine Laktoseintoleranz. Ein Übel kommt selten allein, oder?!

Lange Zeit habe ich vor meinen Reisen immer nach Blogs und Berichten gesucht, in denen die Leute genau das tun, was ich jetzt mache: Von ihren Erlebnissen auf Reisen berichten und gleichzeitig Tipps geben, wie man sich in den entsprechenden Ländern oder Städten als Zöliakie-Betroffener über Wasser hält. Was gibt es an landestypischen Gerichten, die ich ohne Probleme essen kann? Wobei muss ich aufpassen? Was finde ich auf Märkten oder auch an glutenfreien Lebensmitteln im Supermarkt? Gibt es tolle Restaurants oder spezielle glutenfreie Bäckereien?

Meine Erfahrungen, die ich unterwegs mit meiner glutenfreien Ernährung mache, möchte ich hier an euch weitergeben…

Quelle: Glutenfreiumdiewelt.de | Foto: Pixabay

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Die Informationen auf dieser Homepage sind kein Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Inhalte dienen nicht zur Anleitung, eigenständige Diagnosen zu stellen oder eigene Behandlungen zu legitimieren. Bei starken und/oder langanhaltenden Beschwerden ist das Aufsuchen eines Arztes unabdingbar.
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