Luftreiniger, Luftwäscher oder Ionisator?

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CHIP | Luftreiniger filtern Pollen, Staub und Milben auf verschiedene Art und Weise aus der Luft. Zum einen gibt es die Ionisatoren, die unter anderem einen staubbindenden Effekt haben, wodurch die Luft etwas sauberer werden soll. Zusätzlich wird durch die Ionisierung Ozon gebildet, das Gerüche neutralisiert.

Ozon kann in höheren Konzentrationen allerdings auch schädlich sein. Für Allergiker und Kinder sind diese Luftreiniger daher keinesfalls empfehlenswert. Wer hingegen nur einen möglichst billigen Geruchskiller sucht, findet mit den Ionisatoren ein passendes Gerät.

Die natürlichere Alternative sind Luftwäscher. Hier wäscht das Gerät die Luft mit Wasser. Die Partikel setzen sich dabei am Boden ab, während gesäuberte, leicht feuchte Luft wieder abgegeben wird. Der Luftwäscher ist daher auch gleichzeitig ein Luftbefeuchter. Der Vorteil eines Luftwäschers ist die natürliche Reinigungsmethode. Im Vergleich zu Filter-Systemen ist er auf Dauer auch die deutlich günstigere Variante. Der Nachteil ist hingegen, dass Luftwäscher – je nach Hersteller und Qualität – nur relativ grobe Partikel bis 10 Mikrometer aufhalten. Hochwertige Filterssysteme reinigen zwischen 0,3 Mikrometer und 0,02 Mikrometer.

Deswegen fahren Allergiker mit Luftreinigern mit HEPA- und Aktivkohlefiltern am besten. Je nach Filterstärke reinigen diese die Luft laut Hersteller von bis zu 99,9% der Pollen und sonstiger Partikel, die Sie leiden lassen.

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Produktinformationen: Luftreiniger

Produktinformationen: Pollenschutzgitter/-vlies

Medizinischer Hinweis

  • Die Informationen auf diesem Portal sind lediglich allgemeiner Art und ersetzen daher keine ärztliche Beratung. Bei starken und/oder langanhaltenden Beschwerden ist das Aufsuchen eines Arztes unabdingbar.
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