Stutenmilch-Therapie

157

Die Stutenmilch-Therapie hat sich in den vergangenen Jahren therapiebegleitend in der Behandlung von Neurodermitis als sehr gut erwiesen. Das Besondere an der Stutenmilch sind ihre gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe, welche von innen den Darm sanieren und äußerlich auf der Haut verwendet entzündungshemmend und leicht antibiotisch wirken.

Stutenmilch ist für viele Mitteleuropäer noch etwas Exotisches. Dagegen wird sie in Osteuropa und Nordasien seit Jahrhunderten als stärkendes und gesundheitsförderndes Lebensmittel bei verschiedenen Erkrankungen verwendet.

Was macht die Stutenmilch so besonders?

Das Besondere an der Stutenmilch sind ihre Inhaltsstoffe und gesundheitsrelevanten Eigenschaften. Sie ist der Frauenmilch (Muttermilch) sehr ähnlich, ist aber deutlich fettärmer. Stutenmilch besteht zu 15-25% aus Linolensäure, einer Omega 3 Fettsäure. Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren erhöhen das positive HDL Cholesterin, wirken entzündungshemmend und vermindern das Risiko von Herzkrankheiten. Stutenmilch Kasein ist leichter verdaubar und aufnehmbar für den Körper. Das wichtigste Kohlehydrat der Stutenmilch ist Laktose, die der Darmflora, mit besonders vielen Milchsäurebakterien (Bifidus Bakterien) dient.

Dies unterdrückt Keime und fördert die Darmgesundheit. So erhöhte sich in einer Studie der Uni Jena bei einem Drittel der Neurodermitis Patienten nach 16-wöchiger Stutenmilcheinnahme die Anzahl der Bifidus Bakterien im Darm auf das 8-fache. Interessant ist auch der Vitamin C Gehalt. 100ml Stutenmilch enthält so viel wie 100g Äpfel. Stutenmilch hat (zB im Vergleich zu Kuhmilch) ein sehr geringes allergenes Potential und ist daher besonders bei allergiegefährdeten Neurodermitiker empfehlenswert!

Erfahren Sie mehr: http://www.hautinfo.at/neurodermitis/alternativmedizin-28/stutenmilch-therapie-bei-neurodermitis-705.html

Produktvorschau

Medizinischer Hinweis

  • Die Informationen auf diesem Portal sind lediglich allgemeiner Art und ersetzen daher keine ärztliche Beratung. Bei starken und/oder langanhaltenden Beschwerden ist das Aufsuchen eines Arztes unabdingbar.
Mein persönliches Allergie-Tagebuch
WERBUNG
Glauben Sie, dass Ihre Freunde diese Information noch nicht kennen? Teilen Sie diese mit ihnen.