Teebaumöl

158

Bis dato haben Teebaumölprodukte keine Arzneimittelzulassung, werden aber regelmäßig in Salben/Cremen, Shampoos, Seifen und reinem Teebaumöl angeboten. Die betroffenen Hautareale können mit einem Gemisch aus 3 bis 10% reinem Teebaumöl und einem sonst gutem Öl wie zum Beispiel Mandelöl, Jojobaöl oder Avocadoöl eingerieben werden.

Teebaumöl stillt den Juckreiz, wirkt antibakteriell und regt die Wundheilung an. Auch dem Herpesvirus sagt Teebaumöl erfolgreich den Kampf an. In den letzten Jahren gab es leider immer wieder Negativschlagzeilen zum Thema Teebaumöl. Nach Verschlucken jenes traten Vergiftungserscheinungen auf und Menschen reagieren verstärkt gegen den Inhaltsstoff Cineol allergisch.

  • Daher ist die erstmalige Verwendung von Teebaumöl nur vorsichtig durchzuführen.

Quelle: http://www.hautinfo.at/hautlexikon.html

Links: Teebaumöl

Links: Laborwerte/Medikamente

Produktvorschau

Medizinischer Hinweis

  • Die Informationen auf diesem Portal sind lediglich allgemeiner Art und ersetzen daher keine ärztliche Beratung. Bei starken und/oder langanhaltenden Beschwerden ist das Aufsuchen eines Arztes unabdingbar.
Mein persönliches Allergie-Tagebuch
WERBUNG
Glauben Sie, dass Ihre Freunde diese Information noch nicht kennen? Teilen Sie diese mit ihnen.